Für eine Beschleunigung des Workflows in Lightroom ist die produktive Verwendung Vorlagen unumgänglich. Worauf es ankommt erkläre ich jetzt.

Vorgaben verstehen und produktiv verwenden

Lightroom bietet eigentlich fast überall die Möglichkeit an, Vorgaben zu erstellen und diese anzuwenden. Zugegebener Maßen muss man sich einmal damit beschäftigen wie ein Vorlagen-Dialog denkt – aber Geschwindigkeitsgewinn ist den „Aufwand“ wert! Hier gibt es im Wesentlichen den Punkt eine neue Vorgabe zu speichern und die aktuelle Vorgabe zu aktualisieren. Je nach Ort der Vorgabe kann dieser Dialog etwas unterschiedlich ausschauen.

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Neue Vorgaben speichern

Wenn man eine Einstellung getroffen hat, die man neu speichern möchte, wählt man den Punkt Aktuelle Einstellungen als neue Vorgabe speichern… aus. Wenn man eine Vorgabe verändert hat und diese gespeicherte Vorgabe anpassen möchte wählt man Vorgabe “Name der Vorgabe” aktualisieren aus.
Richtig interessant wird es beim Namen der Vorgaben. Ich verwende vor dem eigentlichen Namen der Vorgabe meist Nummern. Diese helfen mir die Vorgaben zu sortieren. 000 bedeuten für mich keine Vorgabe ausgewählt, somit sehe ich beispielsweise beim Bibliotheksfilter sofort, dass nichts aktiv ist. Dreistellige Zahlen helfen auch, neue Vorgaben zwischen anderen einzufügen ohne alle Vorgaben umbenennen zu müssen.

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Vorgaben anwenden

Eine enorme Erleichterung in der Arbeit mit Filtern ist der Schnellfilter im Filmstreifen unten rechts. Hier kann man auf sinnvoll benannte Bibliotheksfilter schnell zugreifen. Und das nicht nur im Bibliotheksmodul sondern in allen anderen Modulen auch!

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Vorgaben im Entwickelnmodul verwenden – nicht auf die Filter im Filmstreifen vergessen!

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