Das mir Frühaufstehen so gefallen könnte, dachte ich mir schon länger nicht mehr. Doch heute war ich schon vor 5 Uhr am Rad und es ging raus aus der Stadt. Zu Beginn über menschenleere Radwege, über die noch kaum befahre Autobahnbrücke entlang des Donauradwegs hin zum schlafenden Pfenningberg.

Im Wald war es mit 5 Grad noch klirrend kalt für mein Empfinden, doch ich wurde mit Vogelgezwitscher getröstet und mehreren Rehen durfte ich einen angenehmen Tag wünschen.

Über den Wolken hat mich dann die Sonne gewärmt und mir bot sich ein goldener Blick ins Mühlviertel.

Bei der Wahl des Weges hab ich mich einfach nach dem Bauchgefühl leiten lassen. So kommt man immer wieder zu unentdeckten Plätzen und Wegen – manchmal auch auf Irrwege – aber es macht unglaublichen Spaß die Gegend bergauf und bergab zu erkunden!

Wow, der Morgen kann wirklich viel!

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